#387 Warum detachment und Hingabe so wichtig sind

Shownotes

Wie du aufhörst, dem Universum reinzureden? Schnall dich an, dass könnte jetzt unbequem, dafür aber ultimativ heilsam werden. Ich spreche mit dir über zwei riesige Themen, die mein Leben gerade ganz schön auf links drehen: Detachment – also das Loslassen von Vorstellungen, wie etwas zu sein hat – und Surrender, die totale Hingabe an das Leben, ans Universum, an das große Ganze.

Wir alle wollen Dinge – eine bestimmte Beziehung, einen bestimmten Job, Sicherheit, Liebe, Erfüllung. Aber was, wenn das Leben einen anderen (viel größeren!) Plan für dich hat? Und was, wenn dein Schnapsglas von Realität einfach nicht groß genug ist für das, was eigentlich für dich bereitsteht?

Ich erzähle dir, wie ich selbst gerade mitten durch genau diesen Prozess gehe. Mit allem, was dazugehört: Vertrauen, Loslassen, wieder in die Unsicherheit und den Wunsch nach Kontrolle fallen, Heulen, Fluchen, surrendern – und dann wieder zurück ins Vertrauen – und das noch tiefer als zuvor.

Wenn du gerade in einer Phase bist, in der das Leben irgendwie nicht ganz so läuft, wie du es willst – hör rein. Vielleicht ist genau das dein nächster Durchbruch.

Alle aktuellen Infos zu mir und meinen Kursen findest du hier: 

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen bei Glück in Worten,

00:00:05: Ich bin Claudia Engel, Spiegel-Bestsellerautorin und ich möchte dir dabei helfen, dass dein Alltag einfach eine Menge Spaß macht,

00:00:12: allem, was dazu gehört. Also lass uns loslegen. Sieh die Mundwinkel nach oben und entspann dich.

00:00:22: Hallöchen, hallöchen, herzlich willkommen zu dieser neuen Folge von Glück in Worten. Ich fühle schon wieder, dass das heute eine die pedipe Folge wird. Ähm,

00:00:33: Auch wenn ich noch gar nicht genau weiß, wo es hingeht in der Folge, also ich weiß auf über was ich sprechen will aber ähm ansonsten lasse ich es ja immer so durch mich sprechen

00:00:42: Hm und fühle, dass das auf jeden Fall eine äh tiefgründige Folge wird. Also wenn du nur eine Berieselung möchtest, dann hör sie lieber nicht. Ähm,

00:00:52: Und zwar habe ich mir das Thema rausgesucht Sorenda und Detagement, also Hingabe und sich von etwas lösen. Mhm,

00:01:04: Das ist ein Thema, das mache ich ja auch in meinem Kurs, her mit dem geilen Leben, da ähm geht es in der einen Woche ganz viel um Altes loslassen, also um die Touchment, um sich von etwas energetisch zu lösen,

00:01:16: oder von der Anhaftung ähm vor allen Dingen ähm an Klammerung, sage ich mal

00:01:23: Und eine weitere Woche, da geht's um das Thema Surrenda, also wirklich dieses Vertrauen, diese Hingabe vor allen Dingen auch in das Universum.

00:01:31: Und ich möchte da heute ein bisschen tiefer einsteigen, weil ich mich ganz viel damit beschäftige in den letzten Tagen und weil das Leben mir das mal wieder vor die Füße schmeißt und sagt, da,

00:01:42: Nimm! Next level ist dran. Also lass uns mal ganz kurz ein bisschen eintauchen, was das genau bedeutet.

00:01:49: Und warum es so unfassbar wichtig ist im Leben und zwar sind es für mich beide Punkte, also das Erste ist

00:01:56: zu detaction und ich weiß gar nicht, wie man's im deutschen Austragung drücken würde, sich ja ähm freizumachen, zu lösen von vor allem von bestimmten Ausgängen, die etwas haben soll.

00:02:07: Also ähm wir haben hier in unserem kleinen Kopf immer nur eine bestimmte Vorstellung von, wie wir etwas haben wollen. Wir möchten unbedingt den einen Job haben.

00:02:16: Den einen Partner haben.

00:02:18: Genau das soll erfolgreich werden und erfolgreich sein und unser Business aufs nächste Level bringen oder was auch immer. Also wir haben ja so ein, hey, ich möchte gerne XY oder Z erreichen und mein Weg dahin ist folgender. Der ist sieht so aus.

00:02:32: So und das Universum, das große Ganze, die größere, größere Kraft, der liebe Gott, wie auch immer du das nennen magst,

00:02:39: steht da ja glaube ich oft und denkt sich, ach Gott, die hat ja die hat ja einen Scheißdreck Ahnung, so ungefähr. Die weiß ja gar nicht, die weiß ja gar nicht,

00:02:47: Was ich hier eigentlich geben will. Ich habe gestern so ein Video gesehen, da war so ein

00:02:51: So ein Flugzeug drauf und dann stand da drüber so me äh oder My Pläne for me und dann kam dahinter so ein riesiges, fettes äh so ein so ein riesiger Airbus.

00:03:02: Emirates keine Ahnung was, dagegen wirkte das Flugzeug davor wie so ein kleines Pupsding und dann so

00:03:07: the plans from the universe for me. Also ne, also sozusagen das Kleine bin ich und das dahinter ist das Große, was das Universum für mich plant. Das heißt, oft hat das Universum ja andere Pläne mit uns

00:03:18: und es ist aber in unseren Köpfen oft so, dass wir das gar nicht erlauben,

00:03:28: weil das bedeutet, ja, wir müssten von unserem Originalplan ein wenig abweichen. Und wenn wir aber denken, es ist aber der Partner, den ich haben will, es ist aber der Job, den ich haben will. Und plötzlich macht das Universum folgendes und nimmt dir den Partner weg oder ähm.

00:03:43: Lässt dich kündigen oder dir wird gekündigt oder tausend Sachen, das hat jeder von uns schon mal erlebt. Was eine Idee, wie was laufen soll und plötzlich macht's puff und alles anders und du denkst so, nein!

00:03:55: Und.

00:03:57: Erst mal glaube ich das Wichtigste ist dabei, dass wir dass wir dieses Detailment, dieses Lösen vom so muss das kommen, ähm dass wir uns davon lösen,

00:04:07: Und zwar weil wir hinter dem und da habe ich schon häufiger drüber gesprochen. Hinter dem, was unser Ziel ist, ähm,

00:04:16: ja nicht das Ziel selber als Ziel haben eigentlich, sondern ein Gefühl. Also wenn wir jetzt mal bei Partnerschaften bleiben, es ist ja nicht so, dass äh unser Kopf sagt uns oder dein Kopf, mein Kopf sagt,

00:04:29: Dieser Partner muss es sein, weil den liebe ich und der soll mich lieben. Oder ähm das soll so funktionieren in der Partnerschaft, weil,

00:04:39: dass meine Vorstellung ist.

00:04:42: Jetzt geht es aber eigentlich gar nicht um den Partner, sondern es geht um das Gefühl, was dieser Partner in mir auslöst.

00:04:52: Und es geht auch nicht eigentlich um den Job, sondern es geht um das Gefühl, was ich mit diesem Job bekomme. Im Job ist es so, dass es bei einigen von uns sogar noch

00:05:00: geht, dass wir die Vorstellung sozusagen die totschen können von es muss dieser eine Position sein oder diese eine Firma, dann sind wir dann sind wir eher nochmal schnell dabei und sagen na ja vielleicht geht's auch in einer anderen Position oder in einer anderen Firma

00:05:13: Bei Partnerschaften ist es schon schwieriger, weil dann ist es so, aber dieser diese Person, die ich mir jetzt ausgesucht habe zum Beispiel, die liebe ich ja.

00:05:21: Oder die Person, in der ich grade in einer Partnerschaft bin, die liebe ich ja.

00:05:26: Und dazu detailen von es muss aber so funktionieren, wie ich das in meinem Kopf mir vorgestellt habe. Das ist der allererste ganz wichtige Schritt, weil erst dann können wir offen sein für,

00:05:42: Die noch viel größeren Pläne, die das Universum mit uns vorhat.

00:05:47: Und spannenderweise hat das Universum mir in den letzten Monaten da ja auch im gesamten letzten Jahr genau dieses Detodment ja gezeigt. Das ist genau das, durch was ich gegangen bin im Zuge meiner Trennung, weil meine Vorstellung natürlich in meinem Kopf war,

00:06:01: Das ist der Weg, wie das Gefühl, was ich eigentlich haben will, nämlich Sicherheit, Geliebtsein, ähm,

00:06:11: Ach so ein bisschen ein Stück weit eine Idylle, Familienidylle. Die war in meinem Kopf nur vorstellbar über,

00:06:19: Mein Mann, meine drei Kinder, unsere Familie als solches, ein heiliges Ding so, ja? Und jetzt geht's aber darum zu sagen, okay,

00:06:28: Das ist deine Vorstellung im Kopf? Kannst du die Detail kannst du die ablösen von dass das,

00:06:37: Gefühl, was du dir eigentlich wünscht in dieser Form kommen muss, weil das Gefühl.

00:06:45: Das ist spannend, wenn ich da jetzt grade mal so reinfühle. Ähm das Gefühl war ja, war viele Jahre für mich eine Art von Stabilität und Sicherheit, die ich mir durch dieses durch dieses Konstrukt,

00:06:57: gegeben habe oder die das Konstrukt mir da dazu gegeben hat. Spannenderweise, also in dem Moment, wo ich das oder auch ganz viel Ruhe

00:07:04: Ähm also mein Exmann hat mir auch ganz viel Ruhe gegeben,

00:07:07: beziehungsweise ich dachte, er gibt es mir, also ne, man macht das ja dann immer auf eine Person. Am Ende des Tages habe ich mir das aber selber gegeben durch diese Person und ähm,

00:07:19: Dann hat sich das im Laufe der Jahre geändert und das, was meine Seele dann wollte, das Gefühl, was ich dann wollte, war tiefe Liebe war eine eine Tiefe eine,

00:07:33: Seelen a Soul Union, ich kann's nicht auf Deutsch ausdrücken, eine Seelenbindung, doch, ich kann's auf Deutsch ausdrücken, eine Seelenverbindung, ähm die so viel tiefer geht und,

00:07:45: Dann war natürlich meine meine Vorstellung, also das war ja ein unbewusster Prozess.

00:07:49: Dass das so geht und dass das in dieser Form geht und in dieser Verbindung geht, so das hat meine Seele aber schon mal gesagt, so hier, das hätte ich gerne, das das Gefühl, was ich haben will, eine ganz ganz tiefe Verbundenheit, eine ganz tiefe Form von Intimität.

00:08:03: Und das Leben kommt her und sagt, okay, also so, wie du das dir vorstellst, geht's geht's schon mal nicht. Weil das nicht,

00:08:09: Die Größe bringt, die ich haben will, also weil das nicht so wie drücke ich das aus? Weil,

00:08:18: das, was du dir vorstellst, wie das Gefühl in dein Leben kommt, nicht passend ist. Das weißt du nur noch nicht? Du glaubst, es geht nur über in meinem Fall war das jetzt dann zum Beispiel über, ne, die Familie äh und und und diesen Partner, den ich hatte,

00:08:33: Aber das ist ein bisschen wie ich bleibe mal in dem Bild. Ich weiß nicht, ob ich's schon geteilt habe hier im Podcast,

00:08:39: das Leben will dir die ganze Zeit Wasser einschenken, ist ein riesiger Krug. Das Leben kannst du dir vorstellen wie ein riesiger Krugwasser, ja. Da ist da ist unendlich viel Wasser drinne. Das da keine Ahnung Wasserschlauch, ich finde einen Krug irgendwie schöner, aber im Sinnbild von, es ist unendlich viel da.

00:08:53: So und du sitzt da mit einem Schnapsglas und sagst, ich würde gerne ähm Wasser da rein haben. Jetzt ist diese Schnapsglas aber relativ schnell voll.

00:09:02: Und dann füllt das Wasser überall über und ne, landet sonst wo nur nicht hinterm Glas, weil dein Behälter zu klein ist

00:09:10: So und jetzt geht das Leben hin und sagt, hey, sie will aber mehr. Sie will noch mehr Wasser, ne, sie will noch mehr Liebe, sie will noch mehr Fülle, sie will noch mehr Erfüllung, sie will noch mehr.

00:09:19: Was wir jetzt also tun müssen, ist das Glas vergrößern

00:09:21: Der Behälter vergrößern, weil Wasser kommt die ganze Zeit, du kriegst nur nicht mehr Wasser in deinen Mund, weil der Behälter zu klein ist, weil das Glas zu klein ist,

00:09:31: Weil du mit einem Schnapsglas da sitzt und der Moment, wo du sagst, okay, ich lasse das Schnapsglas los,

00:09:38: Um ein größeres Glas zu nehmen, um einen größeren Behälter zu nehmen. Das ist der Moment, wo du die tatscht, wo du loslässt von den bisherigen Vorstellungen, die du hast.

00:09:49: Zum Beispiel, Liebe kommt nur über diese Partnerschaft ähm oder das ist die Art von Familie, wie ich die mir vorstelle. Das ist der Art von Job, die Art von Job, die ich haben möchte. Das ist, wo ich leben will. Das heißt,

00:10:02: Ganz viele Vorstellungen von dem, die wir was wir haben, da müssen wir dann das kleine Schnapsglas loslassen. So, der Moment, wo du das Glas loslässt, aber jetzt noch keinen neuen Behälter in der Hand hast, dass der richtige Scheißarschmoment.

00:10:13: Das kann ich dir nur mal aus eigener Erfahrung sagen. Das ist der Moment, wo du denkst, what the fuck? Und spannenderweise in dem Prozess von

00:10:21: Meiner Trennung ist mir das erstaunlich gut gelungen,

00:10:24: dass ich in dem Moment darauf vertrauen konnte, dass zu detailen und zu sagen, okay, das, was ich fühlen will, muss nicht,

00:10:34: über das kommen, was ich mir bislang gedacht habe. Ich habe lange festgehalten, aber irgendwann ist es mir gelungen zu detatschen und zu sagen, okay, wenn das Universum andere Pläne mit mir hat, größere Pläne mit mir hat.

00:10:45: Liebe auf eine andere Art und Weise fühlen soll, auf eine tiefere Art und Weise, die meine Seele vielleicht wo meine Seele vielleicht nachgefragt hat, dann muss ich das Schnapsglas loslassen,

00:10:54: Und dieser Moment huiuiuiuiui, ne, da ist erst mal so ach du Scheiße. Was ist jetzt los? Aber dann durch,

00:11:03: Ich sage mal, durch Reibung, durch.

00:11:07: Alle diese Gefühle, durch die du dann gehst, in dem Moment, wo du loslässt von etwas, bringen dich dazu, ein größeres Gefäß zu bauen und ein größeres Gefäß in den Händen zu halten, so dass, wenn jetzt Wasser kommt,

00:11:20: Du mehr Platz hast, um das Wasser zu erhalten und,

00:11:26: Damit fühlt es sich auch ganz anders an. Es hat damit eine andere Größe. Du wirst dann dadurch ähm wenn du's trinkst, äh kommt mehr Wasser in dich. Ja, das heißt, es nährt dich auch mehr.

00:11:36: Und nur dieser Moment, das Alte loszulassen, zu detoxen oder auch zu sagen, hey ich weiß in meinem Kopf nicht

00:11:45: was das ist, was mir das Gefühl bringt. Ich habe eine Vorstellung davon. Ich habe eine Idee davon. Ich will gerne, dass es so funktioniert. Ich will gerne, dass es über diesen Job, über diesen Partner, über

00:11:55: was auch immer kommt. Aber ultimativ und das ist das, was ich dir ähm als Tipp auch nur mitgeben kann, ultimativ, worauf du dich,

00:12:04: stützen kannst und woran du dich ein bisschen festhalten kannst in diesem Wirbelwind, ist, dass du dich nur auf das Gefühl konzentrierst

00:12:13: Was ist das Gefühl dahinter und ist die tot von, es muss durch diese Person, es muss durch diesen diese Situation, es muss durch diese Umstände kommen

00:12:22: Und das Gefühl dahinter darauf, dich zu konzentrieren,

00:12:28: Und dem Universum in dem Moment freie Laufbahn zu lassen im Sinne von.

00:12:35: Du weißt, dass ich dieses Gefühl haben möchte und ich bleibe in diesem Gefühl und ich bleibe in diesem Gefühl, in einem,

00:12:41: Fokus und in einer Fülle und nicht in einem Mangel.

00:12:46: Wenn ich tiefe Liebe spüren will, dann bleibe ich in der Liebe, dann bleibe ich die Liebe, dann verkörpere ich die Liebe.

00:12:52: Weil die ist nicht im Außen und die ist nicht in einer anderen Person und niemand anderes verkörpert die. Die ist immer nur in mir, egal, welche Person da draußen ist, die mein Partner ist oder die mir das in irgendeiner Art und Weise spiegelt,

00:13:05: Die Liebe ist immer nur in mir selbst, weil das ist ja genau das. Du fühlst das ja in dir selbst. Du fühlst das

00:13:12: Glück, was du fühlen willst, wenn du einen neuen Job hast oder wenn du einen großartige Position hast oder wenn du das Geld verdienst, was du haben willst. Du fühlst diese Erfüllung, dieses Glück, diesen Reichtum, diese diesen Überfluss, das fühlst du immer in dir

00:13:25: Das heißt, niemand im Außen und keine Umstände im Außen sind dafür verantwortlich, das sind alles nur Hilfspfeiler,

00:13:36: Das um was es ultimativ geht, ist was du in dir fühlst und dir klar zu machen, dass das Gefühl in dir ist und deswegen auch immer deins.

00:13:46: Und sich darauf zu konzentrieren und zu sagen, okay, ich ich löse mich von der Vorstellung,

00:13:52: Dass es über die Art und Weise in mein Leben kommt, wie ich mein Ego, mein Kopf meint, dass es in mein Leben kommt und ich lasse los,

00:14:03: Ich kreiere ein Detogement, ein eine eine Ablösung von,

00:14:08: So muss es laufen. Und jetzt kommt der Moment, in dem du, wenn du dich löst.

00:14:17: Indem du Falsarenda machst und auf Deutsch würde bedeuten,

00:14:22: Hingabe. Und diese Hingabe meine ich, dass es eine für mich in meiner Welt ist das eine komplette Hingabe,

00:14:31: Dem Universum der höheren Macht gegenüber und da will ich nochmal sagen, dass es in der Theorie alles superleicht,

00:14:38: In der Praxis ist es immer dann leicht.

00:14:43: Wenn du fühlst, wenn es, ne, wenn wenn du sozusagen das, was du haben willst, wenn du schon auf dem Weg ist. Wenn,

00:14:50: Wenn alles gut läuft, dann kannst du dich zu rendern, dann kannst du dich hingeben dem Universum und kannst sagen, ja nee, mach mal. Aber wenn die Scheiße am Dampfen ist und du denkst, warum ist warum fliegt mir grad alles um die Ohren,

00:15:03: In dem Moment dich hinzugeben und zu sagen, liebes Universum, ich vertraue dir hundertprozentig und ich weiß, dass das kommt, was ich haben will. Das ist die wahre Kunst und das das Universum ist da ja mal ein ganz spitzfindiges Ding.

00:15:14: Also mich hat's die letzten ähm das letzte Dreivierteljahr extrem,

00:15:19: an die Punkte gebracht, wo es gesagt hat, ah guck mal und wie kannst du du das klappt ja schon ganz wundervoll mit dem und du hast auch wundervoll ähm,

00:15:27: Trust hier. Äh du glaubst, du glaubst auch an mich und ne und du vertraust mir auch, weil das habe ich die ganzen letzten Jahre sozusagen ja das ist ja das ist ja der Grundstein meiner Arbeit und auch meines Lebens.

00:15:38: Oder hat sich so ein Universum wahrscheinlich gedacht? Ach, guck mal. Das funktioniert in den guten Zeiten ja schon hervorragend, toll, sehr schön. Sie glaubt, alles ist immer für sie. Dann lassen wir sie mal mehr, dann lassen wir sie mal durchgehen durch die Zeiten,

00:15:50: wo sie das nicht so präsent hat. Mal gucken, ob sie dann immer noch glaubt.

00:15:55: Weil das ist genau das, was das Universum macht. Es lässt es äh prüft dich und nicht, um dich dann, also nicht, weil es ein Arschloch ist.

00:16:03: Sondern weil's um eine tiefere Ebene geht und ich habe auf einer tieferen Ebene gefragt. Ich habe gefragt äh ne, sozusagen durch dick und dünn, lass mich hier lass es mich komplett fühlen und wissen.

00:16:14: Und ähm auch wenn ich mich manchmal selber dafür verfluche, dass meine Seele das gefragt hat, weil es sich eben, also wenn man mit drin ist, sich nicht so geil anfühlt. Ähm,

00:16:23: Hat irgendwie ein Teil von mir danach gefragt und ich habe ja hier schon mehrmals auch ähm auf Instagram und so erzählt, dass ich einfach eine krasse Transformation grade,

00:16:30: so durchmache und ich glaube, meine Hauptaufgabe in dieser ganzen Transformation liegt da drin, genau das zu äh zu praktizieren jeden Tag und zwar ein Surrenda, eine komplette Hingabe ohne,

00:16:44: zu wissen, was rauskommt, ohne eine Kontrolle zu haben, ohne einen doppelten Boden zu haben, ohne jemanden, der,

00:16:52: mit dir da durchgeht und sagt, so, komm, ich halte dich mal hier an der Hand. Zu lernen, da auch komplett alleine durchzugehen,

00:17:01: Zu lernen auch über bestimmte Menschen hinaus zu wachsen. Zu lernen, dass das Einzige, auf was du wirklich vertraust, vertrauen willst,

00:17:11: Das Universum ist und das ist so krass und das ist so ein wow Moment ähm bin ich immer mal wieder habe.

00:17:20: Ich,

00:17:21: Aber das ist für mich das, um was es wirklich geht und ich weiß, dass das meine allergrößte Challenge ist oder bis gestern war. Ähm.

00:17:32: Dieses unnachgiebige,

00:17:37: dieses unnachgiebige komplette ich bin ich bin in,

00:17:46: Diesem Vertrauen und ich bin so sehr in diesem Vertrauen, dass es egal ist,

00:17:53: Was im Außen passiert und ich glaube, das ist das Allerwichtigste. Ich bin so sehr in diesem Vertrauen,

00:18:00: Da versagt mir schon die Stimme. Ich bin so sehr in diesem Vertrauen, dass es

00:18:06: Egal ist, was im Außen ist. Ich bin so sehr in diesem Vertrauen, dass es egal ist, was im Außen innig ist. Ich wiederhole den einfach immer noch mal und immer noch mal wieder, auch für mich. Ich bin so sehr in diesem Vertrauen, dass es egal ist, was im Außen ist.

00:18:20: Und ich komme so langsam an den Punkt, wo ich merke,

00:18:26: Das Universum spricht so viel mit mir jeden Tag, immer wieder, immer wieder, immer wieder, dass ich denke, du bist doch die ganze Zeit da und du lenkst mich doch die ganze Zeit.

00:18:36: Also warum halte ich fest an meiner irdischen Vorstellung von, das muss aber so funktionieren, das muss aber so funktionieren,

00:18:44: Klar, weil irgendwie ein Teil von Kontrolle noch ist in mir und ein Teil von der sich festhalten will an irgendwas, weil's ansonsten grad nicht so viel gibt zum Festhalten. Ähm.

00:18:55: Und die Einladung ist vom Universum immer wieder. Hey, ich bin hier. Du siehst, ich bin hier. Du siehst, du kannst also ich ich merke das in den letzten äh Tagen und Wochen so krass. Ich kann ähm

00:19:04: Ich sage immer auf Englisch, I'm am banding the reality. Also ich ich kann die Realität so schnell kollabieren lassen. Das ist unfassbar. Also ich denke an eine Sache und zack ist die da. Ich manifestiere in einer Lichtgeschwindigkeit aktuell. Da da wird mir selbst, da schlag an mir selbst manchmal die Ohren

00:19:17: In allen möglichen äh Sachen nur in in bestimmten Dingen nicht, in denen ich gerade das Verwandern brauche,

00:19:24: Und es ist für mich, als wenn das Universum sagen würde, guck mal, ich bin hier. Ich bin die ganze Zeit hier. Es klappt unfassbar schnell. Ich bin hier, ich leite dich.

00:19:34: Wann hörst du auf festzuhalten?

00:19:37: Weil auch bei den großen Themen, die du haben willst in deinem Leben, du weißt, dass sie kommen, also hör auf festzuhalten an, es muss über diesen Weg oder es muss genau so kommen. Lass dich fallen,

00:19:48: und Saranda. Trust and Surrenda. Und es ist wirklich, als wenn das Universum mir das die ganze Zeit sagen würde.

00:19:58: Und und mir die Realität genau so vor die Nase setzt,

00:20:03: dass mir nichts anderes über bleibt als am Ende des Tages Trust Andrender ähm und das ist echt das ist echt ähm herausfordernd,

00:20:15: Und auch wahnsinnig inspirierend und ich merke dabei, dass,

00:20:20: da immer noch ein Teil ist, der sich so ein bisschen aber ich will schon gerne festhalten an meiner Vorstellung, weil die ist wirklich cool meine Vorstellung.

00:20:31: Und dann kommt äh dann kommt immer wieder so Moment, ja okay, alles klar, dann äh lasse ich es, dann lasse ich es gehen und es passt schon

00:20:37: Und das ist so ein Hin und Her und in ganz Zeit in meinem Kopf macht das immer so ein hin und her so, okay. Das kennst du sicherlich auch bei bestimmten Themen, dass es so Momente gibt, da denkst du, okay, ich gib's einfach ab. Das Universum wird schon richten und das macht's schon. Ich weiß, ich bin getragen. Ich weiß, es ist alles,

00:20:50: lit it or go.

00:20:51: Und dann eine halbe Stunde später oder einen halben Tag später sagt dein Kopf. Aber und fängt wieder an, wieder daran festzuhalten, wieder ins Attachment zu gehen, wieder,

00:21:00: zugucken. Vielleicht kann ich noch irgendwas tun, damit es schneller geht. Vielleicht kann ich noch irgendwas machen.

00:21:06: Und ich glaube, das ist auch normal in diesem Spannungsfeld zwischen okay

00:21:10: ich vertraue, ich vertraue, ich vertraue und ich will aber doch noch mal ein bisschen hinterher, ähm dass das ein Spannungsfeld ist, was immer da ist. Ähm ich merke, so langsam werden die Abstände größer und die Momente, in denen ich noch mehr vertrauen kann, größer und das ist halt auch.

00:21:26: Ja, wie gesagt, ist halt auch sehr eindeutig, wie's mit mir redet. Ähm,

00:21:31: Nur ich glaube, wenn wir dem Universum vertrauen und ich ich würde ja unterschreiben, dass ich hundertprozentig dem Universum vertraue,

00:21:37: nur eben auch in den Momenten, wenn's dir äh wenn's dir den Boden unter den Füßen wegreißt oder wenn's dir Sachen hingibt oder auch wegnimmt,

00:21:45: wo du sagst, hey, warte mal ganz kurz, das hatte ich mir eigentlich genau so geil manifestiert, das habe ich mir megageil manifestiert, was was kommst du jetzt und nimmst das weg so, ne? Ähm,

00:21:54: in diesen Momenten dabei zu bleiben und sich zu sagen, okay ich,

00:21:59: Ich rendere immer noch und ich vertraue immer noch. Also ich gebe mich immer noch hin und ich vertraue immer noch.

00:22:06: Das ist die wahre Kunst und sich nicht davon beeinflussen zu lassen, was und das ist, glaube ich, so wichtig,

00:22:13: sich nicht davon beeinflussen zu lassen, was gerade in der äußeren Realität zu sehen ist. Dazu mache ich, glaube ich, noch meine eigene Folge nächste Woche, weil das wahrscheinlich ganz ganz praktisch. Ähm.

00:22:26: Es ist egal, was im Außen ist, weil du kreierst deine Welt nicht anhand der Ergebnisse, die im Außen sind. Du äh kreierst deine Welt immer nur,

00:22:38: über dein Inneres und da setzen wir dann nächste Woche an, weil ja, weil dieses das ist die Grundlage, das äh Detagement und das zu rendern und wie gesagt ähm,

00:22:50: äh gehe ich ja auch in meinem Kurs immer immer drauf ein, das sind so wichtig ist die allerwichtigste Grundlage, um irgendwas in deinem Leben zu manifestieren, ansonsten geht's halt vorne und hinten nicht ähm weil du nur dann.

00:23:03: Wirklich wirklich geleitet bist und wenn du nicht kreieren willst aus dem Tun und aus dem Machen und aus dem männlichen Prinzip und aus dem dann musst du dich hingeben und dann musst du vertrauen und dann musst du loslassen.

00:23:16: Und das Universum dich tragen lassen und zwar komplett, egal in den Guten und in den Scheißzeiten und vor allem in den Scheißzeiten und vor allem in den Scheiß den

00:23:25: Zeiten, wo du denkst, liebes Universum, du und ich, wir haben jetzt grad mal hier ein Break-up, ich will dich nicht mehr. Ich will ich will die Scheidung. Ähm genau.

00:23:34: Das ist das ist das, worum es wirklich wirklich geht

00:23:37: und ja, ich bin mitten im Prozess und ähm ich weiß, dass für viele da draußen das immer so abstrakt klingt, weil ich hier immer von Transformation und von krassem, keine Ahnung, was rede,

00:23:46: Und für mich ist das manchmal ganz selber ganz schwer zu greifen und ganz schwer in Worte zu fassen, was das gerade alles mit mir macht und ich kann einfach nur sagen, dass es dass es gerade mein Ich umstülpt.

00:23:56: Ähm

00:23:57: Und mein ich zum Beispiel war lange Zeit ähm ein großer Teil meines Ichs, war lange Zeit auch ein Stück weit Kontrolle.

00:24:03: Das ist der Grund, warum ich ähm ein Business oder wie ich, das ist die einzige Möglichkeit, wie ich ein Business aufgebaut habe und drei Kinder habe und so weiter. Das hat ja viel mit lenken und so und leiten zu tun, also Kontrolle.

00:24:15: Und ähm jetzt grade komme ich zu einer zu einer Version von mir, die diese Kontrolle ein Stück weit nur noch in diesen Bereichen ähm.

00:24:25: Haben darf, aber äh nur noch ganz wenig haben darf und ganz viel in das Vertrauen loslassen und in das,

00:24:34: total sanfte, ich lasse das zu mir kommen, geht und das zeigt sich dann auf sehr, sehr, sehr, sehr vielen Ebenen und vor allem eben beruflich und privat ähm und ja da wie gesagt wird das alles auch noch sichtbar werden.

00:24:49: Aber ähm ich bin noch mittendrin,

00:24:52: Also, ich erzähle euch dann irgendwann später mal, was alles bei rausgekommen ist, aber es ist ich bin noch mittendrin.

00:24:57: Ich wollte heute nur mal mitgeben, dass Detoxment und Sareda, also das Loslösen und dass die wirkliche Hingabe, dass das zwei riesige Punkte sind, ohne die es nicht geht und die vor allen Dingen dann wichtig sind, wenn,

00:25:08: SM-Außen doch sehr.

00:25:10: Holprig ist und das ist die Grundlage eigentlich auch von ja von von her mit dem geilen Leben. Das war übrigens auch mein Buch, was am 15. April erscheint.

00:25:20: Ähm denn auch da geht es dadrum, dass äh es es geht weniger um, was hast du im Außen, was wie ist dein Umfeld, was was was hast du alles im Sinne von äh Geldberufpartnerschaft et cetera, sondern es geht um die innere Haltung von,

00:25:34: welche Haltung beschert dir das Leben, was du haben willst und zwar unabhängig davon, ob das Leben gerade in der Phase ist, wo es dich beschenkt mit geilem Zeugs oder wo es dich herausfordert und wachsen lässt mit,

00:25:44: Ich sage mal, in Anführungsstrichen scheiße, die dich aber genau durch diese Prozesse führt, damit du noch mehr dich hingibst, damit du noch mehr, damit du

00:25:53: noch mehr Vertrauen lernst und so weiter. Und diese Phasen wechseln sich immer mal ab

00:25:57: Und die sind auch völlig okay. Es geht dadrum, während du in diesen Phasen bist, immer noch das Leben zu genießen. Und das ist glaube ich die Kunst,

00:26:05: Und darum geht's äh bei her mit dem geilen Leben, bei dem Buch auch ganz, ganz viel so von daher ähm

00:26:11: Wenn du Lust hast, vorbestellen. Falls du's noch nicht getan hast, es erscheint am 15. April. Ich freue mich. Und ähm genau, dann reden wir nächste Woche mal über warum's scheißegal ist, was in deiner Realität ist. Ähm.

00:26:25: Und ich werde dazu noch ein bisschen was sagen und dann ähm,

00:26:28: gucken wir mal, wie das alles weitergeht. Ich freue mich auf jeden Fall auf eine schöne nächste Folge und wünsche dir eine wundervolle Woche. Bis dann, tschau, tschau.

00:26:38: Vielen herzlichen Dank, dass du dir diesen Podcast angehört hast und ich freue mich wahnsinnig doll, wenn wir uns auf Social Media,

00:26:45: Du findest alle Informationen dazu hier in den Shownotes und dort findest du auch alle Links

00:26:49: zu meinen veröffentlichten Büchern ähm und zu allen Kursen, die es aktuell gibt von mir. Ich freue mich also, wenn wir weiter im Austausch bleiben und du nächste Woche natürlich wieder einschaltest, hier bei Glück in Worten. Mach's gut und habe einen wundervollen Tag.

00:27:02: Music.

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