#308 Wie du deine Manifestation richtig formulierst

Shownotes

Hast du dich jemals dabei erwischt, wie du dir bei deinen Manifestationen ein kleines bisschen in die Tasche lügst? Nutzt du Affirmationen und denkst, es läuft trotzdem nicht ganz rund? Fühlt sich das Leben an wie ein schlechter Film, in dem dein Barbie Traumhaus leer ist und Ken in seinem Sportflitzer nicht vor deiner Tür steht?

Aber keine Sorge, du kannst das Drehbuch deines Lebens selbst schreiben! In meiner neuesten Podcast-Folge erfährst du, wie du deine Manifestationen auf ein ganz neues Niveau heben kannst, indem du sie anders formulierst. Keine Selbsttäuschungen mehr, keine entmutigenden Affirmationen – nur klare Schritte, um dein Leben nach deinen Vorstellungen zu gestalten.

Ich enthülle drei kraftvolle Schritte, die deine Manifestationskraft entfesseln und dich deinen Zielen näherbringen werden. Dein Leben wird nicht länger wie ein schlechter Film erscheinen, sondern wie ein Hollywood-Blockbuster mit einem selbst geschriebenen Happy End.

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Vielen lieben Dank. Deine Claudia

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen bei Glück in Worten,

00:00:05: Ich bin Claudia Engel, Spiegel-Bestseller-Autorin und ich möchte dir dabei helfen, dass dein Alltag einfach eine Menge Spaß macht,

00:00:12: allem, was dazu gehört. Also lass uns loslegen. Zieh die Mundwinkel nach oben und entspann dich.

00:00:22: Hallöchen, hallöchen und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge von Glück in Worten. Ich freue mich, dass du mal wieder mit dabei bist

00:00:30: und ähm hörst, was ich heute mit dir teilen möchte, denn es ist eine coole Folge und sie baut auf euren Fragen auf und genau deswegen ist sie auch ja für jeden Einzelnen.

00:00:40: Ich habe nämlich neulich bei Instagram gefragt, was euch so beschäftigt, wie weit ihr seid beim Thema Manifestieren, also wie sehr ihr das vielleicht in euren Alltag auch einbaut und es ist immer wieder schön,

00:00:50: Äh diese Rückmeldung zu bekommen von euch. Deswegen ähm vielen herzlichen Dank, auch noch mal, falls du eine von denjenigen warst oder von denjenigen warst.

00:00:58: Der oder die, jetzt glaube ich mal wieder beim generischen Feminin, sonst nervt mich das. Dort ein geantwortet hat und mir ein Feedback gegeben hat. Das ist für mich immer total schön, weil ich dann die Folgen hier wesentlich besser auf dich abstimmen kann,

00:01:09: Und weil ich da noch ein bisschen weiß, hey, was was beschäftigt denn dich gerade oder was beschäftigt euch gerade da draußen und wo kann ich auch ansetzen mit den Folgen hier,

00:01:17: Ähm und das war mal wieder super aufschlussreich. Die meisten von euch haben nämlich auch geantwortet, dass sie,

00:01:22: Sich noch nicht so richtig sicher fühlen beim Manifestieren, also eher so bei 50 Prozent sind so ungefähr bei dem wie sicher fühlst du dich ähm beim Manifestieren und dann halt einfach auch die Frage gewesen.

00:01:34: Äh was sind denn so deine deine Themen dabei? Und da kam ganz häufig ähm ich werde jetzt auf verschiedene Themen in den nächsten Wochen eingehen, die dort kamen, aber als eins, was mir so als erstes ins Auge gesprungen ist, kam dort ganz häufig die Frage,

00:01:47: Ich weiß nicht, wie ich formulieren soll. Ich weiß nicht, wie ich meine Manifestation formulieren soll

00:01:51: Und darum geht es heute. Wir schauen uns mal an, wie soll denn deine Manifestation formuliert sein und ist das überhaupt,

00:01:59: wichtig und ähm ich kann dir ein ganz klares Jain an der Stelle sagen und ich werde dir auch erklären, warum.

00:02:08: Also.

00:02:10: Die meisten Menschen, die ähm manifestieren bewusst, ja, wenn sie bewusst manifestieren, dann schreiben sie sich auf, was sie haben möchten.

00:02:19: Und dann ist natürlich die Frage, wie schreibe ich das? Ja, was was schreibe ich? Was sage ich? Wie muss das irgendwie formuliert sein? Gibt es da einen richtig und ein falsch? Wir alle glaube ich haben doch dieses Denken drinne von der Schule. Es gibt einen richtig und einen falsch. Das stimmt auch,

00:02:33: teilweise beim Manifestieren. Ich würde nun mal als allererstes und danach mache ich eine kleine Einschränkung in Klammern, sagen, es ist scheißegal, wie du formulierst

00:02:43: Das Entscheidende bei einer äh bei bei einer Manifestation ist nicht die Formulierung,

00:02:49: sondern das Entscheidende bei einer Manifestation ist dein Gefühl, was du hast.

00:02:56: Du weißt jetzt glaube ich schon, wenn du dich ein bisschen manifestieren beschäftigst,

00:03:01: Oder auch wenn du noch ganz neu bist, dass deine Gedanken und Gefühle das in dein Leben ziehen und das manifestieren, was du,

00:03:09: bestenfalls haben willst. Ansonsten aktuell das manifestieren und in dein Leben ziehen, was du halt ausstrahlst.

00:03:15: Das heißt, entscheidend sind deine Gedanken und Gefühle. Deine Gedanken deshalb, weil sie deine Gefühle steuern.

00:03:22: Weil wir meist zuerst einen Gedanken haben und daraufhin folgt ein Gefühl. Du kannst richtig schlechte Gedanken haben und darauf finde ich richtig scheiße fühlen oder du kannst,

00:03:31: Positive, ja, auf die Zukunft positiv ausgerichtete Gedanken haben und sich daraufhin gut fühlen. Es gibt natürlich noch ganz viel dazwischen. Lasst uns ehrlich sein, aber,

00:03:41: Deswegen möchte ich dir nur klarmachen, deine Gedanken sind unmittelbar sozusagen vor deine Gefühle geschaltet, ganz, ganz, ganz,

00:03:48: super krass schnell, also es ist ja kein ist ja kein bewusstes Ding. Oh, ich denke jetzt, ah, jetzt fühle ich mich so, sondern das geht ja total schnell hintereinander. Das heißt, du denkst was, auch ganz oft unbewusst und fühlst dich dann, auch das ganz oft unbewusst, ähm.

00:04:02: Ganz bestimmt, ja, so wie du gedacht hast. Das heißt, ähm mit dem, was du denkst, beeinflusst du das, wie du fühlst. Für die Manifestation ist am Ende des Tages im Grunde nur das Gefühl entscheidend.

00:04:14: Nur das habe ich ja jetzt eben erklärt, die Gedanken deshalb, weil du damit Einfluss nehmen kannst auf die Gefühle.

00:04:20: Das heißt, es geht bei der Manifestation vor allem um das, was du fühlst.

00:04:25: Und deswegen ist es total egal, ob du jetzt aufschreibst, ich hätte gerne eine wunderschöne Beziehung. Ich freue mich so sehr. Das ist total toll. Ich finde das mit einem ganz tollen Partner und du fühlst aber die ganze Zeit,

00:04:37: Was für ein Scheiß, wo soll der denn herkommen, ne? Was denen ja, keine Ahnung, ich bleibe ja lange allein. So, ja.

00:04:43: Das heißt, ganz oft ist es ja genau das Problem, was was viele Menschen da draußen haben, weshalb auch Affirmationen in meinen Augen,

00:04:51: oft nicht so wirken, wie sie wirken können. Affirmationen können unheimlich toll wirken, wenn wir sie unterstützend benutzen. Wenn wir sie aber nehmen und sie sind so weit weg von dem, was wir eigentlich glauben,

00:05:04: Dann sagt unser Unterbewusstsein oder wie euch das so schön im ersten Buch, glaube ich, beschrieben, dann kotzt dein Unterbewusstsein im Strahl, weil es sich halt denken, nee!

00:05:11: Ist aber grad nicht, ja. Ich habe ein schönes Leben. Ich freue mich, das Leben ist toll. Nee, wat ist doch grad gar nicht so. Hör mir auf, ja. Du weißt, was ich meine. Ist also ganz,

00:05:22: Entscheidend,

00:05:24: dass du das so ein bisschen in Einklang bringst und dass du darauf achtest, egal was du sagst, egal was du dir vielleicht auch aufschreibst, dass du darauf achtest, was fühle ich dabei.

00:05:37: Und,

00:05:38: Deine Gefühle kann ich noch mal gar nicht oft genug wiederholen. Deine Gefühle sind das, was die Frequenz beeinflusst, auf der du sozusagen sendest und auf der du auch empfängst. Wie bei einem Radio.

00:05:51: Deswegen achte da drauf, dass wenn du jetzt zum Beispiel was aufschreibst und manifestieren möchtest,

00:05:57: Beobachte dich! Was fühle ich, während ich das schreibe? Fühle ich eine innere Ablehnung von? Oh nein, gar keine Ahnung, wie das kommen soll. Das passiert ja für mich eh nicht, das ist ja voll weit weg, aha, ja schön, wenn's so einfach wäre.

00:06:11: All das sind valide und völlig zurecht aufkommende Gedanken und Gefühle damit auch und das ist aber am Ende das, was manifestiert,

00:06:20: Und es ist total gut, das wahrzunehmen und auch wahrzunehmen. Ey ganz ehrlich, ich kann mir da einen Wolf schreiben, aber mein Unterbewusstsein kotzt. Das sagt die ganze Zeit, kann ich mal gar nicht. Ich nehme mal das Beispiel.

00:06:32: Ich vor einigen Jahren die tiefliegendsten Glaubenssätze hatte ich zum Thema Geld. Ich hab's in der einen oder anderen Podcast-Folge auch schon erzählt.

00:06:39: Weil bei mir einfach total drinne war

00:06:43: Geld verdienen ist harte Arbeit. Wir machen jetzt alle mal Nase, rubbeln, Naser rubbeln, weil wir das nicht glauben wollen. Aber das war so damals das, was ich geglaubt habe. Das heißt, wann immer ich zum Beispiel aufgeschrieben habe jetzt von einem Coach oder von keine Ahnung was, irgendwo habe ich's gelesen, ja. Geld kommt in Leichtigkeit zu mir

00:06:58: dann hat mein Unterbewusstsein gesagt, am Arsch, wo soll das denn herkommen? Und das heißt, diese Energie von,

00:07:06: am Arsch, wo soll das denn herkommen? Die hat manifestiert. Ich habe also Geld kommt in Leichtigkeit zu mir, Geld kommt in Leichtigkeit zu mir, Geld kommt in Leichtigkeit zu mir. Mein Unterbewusstsein hat die ganze Zeit gedacht, am Arsch, wo soll das denn herkommen? Am Arsch, wo soll das denn herkommen? Wo soll das denn herkommen,

00:07:22: Du kannst dir also vorstellen, was passiert ist. Geld kam nicht in Leichtigkeit zu mir. Das heißt, du

00:07:27: Wir können bewusst aufschreiben und formulieren, so viel wir wollen, wenn da drunter eine Energie liegt von, das glaube ich, nicht das ist für mich nicht so, so einfach geht das nicht oder

00:07:39: you name it dann ist es für die Katz, weil du wirst das manifestieren, was du,

00:07:47: drunterliegend wirklich fühlst und denkst.

00:07:51: Woran erkennst du jetzt, ob du drunter liegend vielleicht noch was denkst oder fühlst, na ja, schau dir einfach mal die Ergebnisse an, die du in deinem Leben hast. Und vielleicht hast du schon mal was anderes aufgeschrieben, aber man risst es halt nicht.

00:08:01: Dann kannst du davon ausgehen, dass dein Unterbewusstsein noch was anderes fühlt. So, das heißt,

00:08:07: Um das noch mal zusammenzufassen, das Wichtigste bei der Formulierung ist erst mal,

00:08:12: Welches Gefühl hast du? Deswegen ist es also ne, könntest du du könntest aufschreiben Halli-Balli-Schnuppel-Babbel-Bang ja wenn du dabei ein voll geiles Gefühl hast, kann sein, dass du genau das manifestierst, was du haben willst,

00:08:25: Weil du energetisch auf der Schwingung bist, auf der du bist,

00:08:28: und du könntest genau aufschreiben, ich fühle mich so toll, weil Geld in Leichtigkeit zu mir kommt. Ich habe die tollste Liebesbeziehung et cetera et cetera und du manifestierst, was total anderes, weil du drunterliegend was anderes denkst und fühlst.

00:08:42: Also wir fassen oder das ist erst mal das Wichtigste. Bei der Formulierung,

00:08:50: Ist es entscheidend, dass du erst mal in ein richtiges Gefühl gehst und deswegen sozusagen an der Stelle die Formulierung ist insofern scheißegal, als dass es immer um dein Gefühl geht.

00:09:02: Das heißt, du könntest ja kryptisch oder chinesisch oder.

00:09:05: Bum bum bum blabla schreiben und es könnte, wenn das bei dir der Fall ist, in der genau richtigen Energie für dich sein. Also,

00:09:14: Das mal vorweg gesagt, wäre es scheißegal, wie du formulierst. Jetzt gibt es aber und das ist sozusagen der,

00:09:24: Ähm jetzt kommen wir zu dem Jein Part, ne? Also es ist ist es wichtig, wie ich formuliere nein, weil es äh es ist erst mal egal, es geht mir ums Gefühl und ja, jetzt kommen wir zu dem Japan. Ähm es ist schon wichtig, wie du formulierst, weil.

00:09:39: Wenn wir wissen, dass das Gefühl entscheidend ist, jetzt gibt es ein paar Techniken, die uns helfen in ein bestimmtes Gefühl zu kommen

00:09:48: Und die Technik ist deutlich simpler, als dass du jetzt einfach immer hingehst und auf deinen Zettel und auf deine Manifestationstagebücher, keine Ahnung was schreibst, Bubble Bubble, Bubble Bubble Bam, ja? Ich gebe dir ein paar Techniken an die Hand, die deutlich einfacher sind als das.

00:10:00: Um leichter in ein Gefühl zu kommen.

00:10:05: Machst du Folgendes und da gibt's ein paar, sage ich mal, Formulierungshilfen. Und die erste Formulierungshilfe wäre, wenn du aufschreibst,

00:10:17: Dass das, was du haben willst, wenn du das aufschreibst, als wenn es also im Präsenz, als wenn's schon da wäre,

00:10:24: In der Gegenwartsform es aufzuschreiben, das hilft dir beim Lesen, beim Drübergucken,

00:10:32: Das mehr zu spüren, weil du es nicht in die Zukunft packst, sondern in die Gegenwart. Beispiel,

00:10:41: Ich wünsche mir so sehr, dass ich eine schöne Beziehung bekomme.

00:10:47: Wäre Zukunftsform ne. Ich wünsche mir, dass ich das bekomme.

00:10:54: Ist anders als wenn du sagst, ich freue mich, dass ich es habe. Wenn du jetzt also einen Satz sagst, ich,

00:11:04: Wünsche mir so sehr, dass ich eine schöne Beziehung bekomme. Damit ist es in der Zukunft und nicht in der Gegenwart. Wenn du sagst,

00:11:13: Ich bin so glücklich und happy, dass ich eine so wunderschöne Beziehung habe. Damit ist es in der Gegenwart.

00:11:19: Und jetzt, wenn etwas in der Zukunft ist in deinen Worten, also ich wünsche mir, dass ich das irgendwann bekomme. Da ist erstens, ich wünsche mir drinnen, dass das löst in dir aus,

00:11:31: Ich bin mir nicht sicher, aber ich wünsche es mir echt. Ist ein bisschen wie, ne, ein Wunsch vom Weihnachtsmann, sage ich ja immer gern.

00:11:39: Ich bin mir nicht sicher, ob das kommt, aber es wäre schon cool. Das heißt, es ist eine gewisse Art von, ich hab's nicht selber in der Hand

00:11:47: mit drinne. Ein Wunsch ist immer irgendwie so, ah ja, bitte, bitte, bitte, bitte, ja, bitte, bitte liebes Universum, liebes Schicksal, liebes da draußen,

00:11:56: Erfülle mir meinen Wunsch. So und jetzt, dass ich das bekomme, bedeutet, dass es in der Zukunft ist.

00:12:02: Und damit hältst du es energetisch immer in der Zukunft, weil du immer diesen Satz sagst und damit dein Gehirn ja weiß, dass das also der Satz automatisch in der Zukunft ist.

00:12:13: Damit, dass dein Gehirn nicht damit verbindet, dass es jetzt schon da ist.

00:12:18: Ne, dass wenn wir uns etwas in der Zukunft wünschen, damit halten wir es quasi stetig in der Zukunft.

00:12:25: Weil wir es nicht sprachlich schon in unsere Gegenwart holen. Wenn du jetzt aber sagst, ich bin so glücklich und happy, dass ich diese tolle Beziehung habe.

00:12:35: Jetzt ist dein Gehirn plötzlich so hä? Warte mal, da kann kurz kommen, ey warte mal, ich habe aber doch gar nicht die Beziehung, ja? Kurzer mhm,

00:12:44: Realitätscheck machen wir noch am Ende, ist ganz ist ganz wichtig, weil jetzt sozusagen wir müssen diese beiden Sachen jetzt zusammenbringen. Das eine ist, dass wir ähm,

00:12:51: Das richtige Gefühl haben müssen. Das andere ist die richtige in Anführungsstrichen Formulierung. Jetzt müssen wir die so ein bisschen zusammenbringen, machen wir aber ganz zum Schluss, wenn ich dir alle Formulierungstipps gegeben habe.

00:13:01: So, ich wünsche mir also oder ich bin so froh und happy, dass ich diese Beziehung habe. Jetzt ist plötzlich okay, es ist da. Ja, das heißt, dein System versteht, es ist da. Es ist hier. Ich habe die jetzt.

00:13:12: Ja und das hilft dir, das zu fühlen, als ob es jetzt wirklich da wäre. Ja, das heißt, was wir mit der Formulierung machen, ist, dass wir dem Gefühl auf die Sprünge helfen wollen.

00:13:21: Bedeutet also erster Tipp, Präsenz. Zweiter Tipp, so als hätte ich es schon. Das heißt, ich gehe auch in das komplette,

00:13:30: Ich behandle dieses Thema so, als wenn es schon da wäre. Weil, und es hilft mir total,

00:13:36: Damit sind wir klar auch schon so ein bisschen beim Zusammenbringen.

00:13:41: Ich tue so, als wenn es schon da wäre, weil ich es in meinem Kopf als Ist-Zustand kreiere. In meinem Kopf ist es schon da. Ich bin so froh und happy, dass ich diese tolle Beziehung habe, wenn jetzt Beziehung dein Thema ist.

00:13:56: Dann kreierst du in deinem Kopf den Zustand von, es ist heute da. Jetzt ist es vielleicht heute noch nicht in deiner Realität im Außen da

00:14:06: Aber das ist das, was folgt und das sage ich meinem Kopf auch immer, so nach dem Motto, ich kreiere es erst mir im Kopf, in meiner Vorstellungskraft, in meinen Gefühlen und dann kann es im Außen sozusagen die Realität, die ist manchmal ein bisschen zeitverletzt, die kann dann folgen.

00:14:20: Und es hilft mir total, es da reinzuholen. Das heißt, Präsenz und so tun, als ob ich es schon hätte.

00:14:27: Und wenn ich denn sozusagen den Pro-Tipp haben will, dann füge ich diesen ganzen ein Gefühl hinzu und zwar das, was ich haben möchte.

00:14:35: Und dann kann ich jetzt zum Beispiel sagen, ich hab's eben schon gemacht, automatisch,

00:14:39: Dass ich gesagt habe, ich bin so dankbar und glücklich, dass ich diese wunderschöne Beziehung habe. Jetzt gebe ich meinem Gehirn eine Anweisung. Ich bin dankbar und glücklich, ja?

00:14:54: Wenn du jetzt kein Mensch bist, der sagt dir, wenn ich jetzt eine Beziehung hätte, dann würde ich da nicht stehen und sagen, ich bin dankbar, glücklich. Dann würdest du eher sagen, ich raste aus, ist das geil oder Alter Finni, ich freue mich total, oder? Boah, das ist richtig schön, oder? Nutze deine

00:15:09: eigenen Worte. Ganz, ganz wichtig an der Stelle, weil es bringt dir nichts ein. Ich bin so glücklich und dankbar,

00:15:16: nachzuplappern, wenn das gar nicht der Weg ist oder gar nicht das ist, wie du sprichst.

00:15:22: Aber füge ein Gefühl hinzu. Und mir hilft es an der Stelle pro Pro-Tipp,

00:15:33: dass ich sage, wow, jetzt sitze ich hier am Essenstisch und schaue meinen Partner an und ich denke nur so, Alter, ist das geil, dass wir hier gemeinsam sitzen,

00:15:43: Und gemeinsam essen können. Ich bin so dankbar, dass der da ist. Das heißt, was ich mache, ich gehe in eine konkrete Situation rein, die ich mir vorstellen möchte mit meinem Partner.

00:15:54: Und in die gehe ich rein und manifestiere mir die, beziehungsweise ich habe das vor 12 Jahren gemacht mit meinem Partner, aber kannst du ja jetzt genauso machen.

00:16:02: Es ist noch leichter, wenn du in eine konkrete Situation reingehst. Ja oder,

00:16:07: Jetzt stehe ich hier und schaue auf diese unfassbar geile Natur da draußen und denke einfach nur, wow, ich fühle mich zu Hause.

00:16:13: Wenn du zum Beispiel eine neue Wohnung, ein neues Haus, keine Ahnung, was manifestieren willst, dann manifestiere doch nicht nur ich habe eine wunderschöne Wohnung gefunden.

00:16:23: Holadiho, da dreht mein Gefühl gleich durch vor Begeisterung. Nee, dann mach ich stehe jetzt hier auf diesem Balkon und könnt und gucke nach draußen und denke nur so, Alter, wie geil. Ich sehe den Sonnenuntergang. Wie schön ist das bitte hier?

00:16:36: Weil jetzt habe ich ein konkretes Gefühl,

00:16:39: Und du weißt ja jetzt von dem, was ich am Anfang erzählt habe. Gefühl ist das, was dir manifestiert, was dir das ins Leben zieht.

00:16:47: Füg doch mal ein bisschen Leben hinzu, ein bisschen Action, ein bisschen knallen, ein bisschen yeah, ja und nicht nur ich habe eine wunderschöne, wir haben eine wunderschöne Wohnung.

00:16:58: Ja sondern gehe da rein und wie gesagt, ähm füge ein Gefühl hinzu und dann, wenn du

00:17:06: Dass dann immer noch nicht fühlst, dann nimmst du eine ganz, ganz konkrete Situation und wenn du die beschreibst, hier detaillierter du die beschreibst, desto besser kannst du ins Gefühl abtauchen. Und das ist der Moment, wo dein Gehirn auch versteht und jetzt bring das zusammen.

00:17:19: Ich kreiere es in meinem Kopf,

00:17:22: Ja, das wird dein Gehirn verstehen. Ich kreiere es in meinem Kopf, weil diese Situation, die du deinem Kopf jetzt beschreibst, ich stehe aufm Balkon und ich gucke auf die tolle Natur und ich denke, wow, krass, dieser geile Sonnenuntergang, ist das schön hier. Ich fühle mich so zu Hause.

00:17:34: Oder ich sitze hier und gucke meinem Partner in die Augen und denke mir, wow, womit habe ich diesen tollen Typ eigentlich verdient? Geil!

00:17:41: Das ist eine Situation. Jetzt kann die sich dein Gehirn vorstellen. Jetzt kann das sagen, ah so, hier sind wir. Jetzt kannst du dir ein Gefühl geben dazu. Das kannst du wirklich fühlen in dem Moment und damit hast du diese Realität in deinem Kopf kreiert.

00:17:55: Und jetzt darf sie im Außen folgen

00:17:59: Das ist das, was nachher folgt. Das ist aber nicht, dass das unmittelbar da ist, sondern das folgt jetzt. Sag deinem Kopf, beruhig dich.

00:18:09: Ruhig Brauner, ja? Wir machen das erstmal nur hier oben in meinem Kopf habe ich das schon,

00:18:16: Und da lebe ich das und dann hast du auch nicht das Gefühl von ich lüge mir hier selbst in die Tasche, was erzähle ich mir für eine Scheiße? Das stimmt doch alles gar nicht, ja? Weil das ist halt das oder das ist einer der häufigsten Fehler beim Manifestieren, der passiert,

00:18:28: Ist, dass die Menschen sich selber in die Tasche lügen und sagen, oh ja, oh toll, ich freue mich, habe eine neue Wohnung gefunden. Mann, ist das schön, toll!

00:18:35: Und der Verstand, also ne, das ist sozusagen nur alles auf der logischen Ebene und irgendein unterbewusster Teil sagt, wo soll die jetzt herkommen?

00:18:43: Dieses wo soll die jetzt herkommen? Wird sich aber gar nicht einmischen, wenn du eine ganz konkrete Situation in einem ganz konkreten Moment für dich erlebst, dass in deinem Kopf schon Realität ist.

00:18:56: Weil du das erlebst wie ein Film und dann wird dann wenn du einen guten Film guckst, dann sagst du beim Film doch nicht die ganze Zeit, es ist nur ein Film, deswegen Kameramann, dahinter ist ein Schauspieler, daneben steht die Maskenbildnerin.

00:19:07: Das ist ihr doch in dem Moment gar nicht bewusst, weil der Film so gut ist, dass du voll drin bist

00:19:12: Wenn dein Gehirn noch reinschießen, dass denn dein Wohl kommt das her, dann ist dein Film noch nicht gut genug. Ja und dann ist das noch Amateurtheater und dann stehen da Leute, die sagen,

00:19:21: Er gibt dich oder ich schieße und dann denkst du dran, das ist aber ein schlechter Film, ne? Da stehen hinten drei Kameramänner und wie haben die das denn gemacht,

00:19:29: Nenn das dein Unterbewusstsein reinbrüllt, dann weißt du, dein Film ist noch nicht gut genug. Der ist noch nicht realitätsnah genug,

00:19:36: Und ich mag diesen Vergleich mit Filmen total gerne, weil das hilft dir zu sagen, hey, ich muss diese der Film darf so echt wirken, dass ich denke,

00:19:45: Das ist echt, weil jeder Film, den du guckst, der gut ist, da denkst du doch, dass es echt,

00:19:50: Da weißt du doch nicht, ach so, die besprenkeln jetzt hier gerade New York City, äh das Bild, falls sie von New York City hier irgendwo in einem Studio nachgebaut haben, besprengen den die von oben mit Regen,

00:20:01: Du denkst doch, die Hauptdarstellerin oder wer auch immer, steht jetzt grade in New York City im Regen,

00:20:07: Und du denkst nicht mal, dass eine Hauptdarstellerin ist, sondern du sagst, das ist die der Charakter in dem Film.

00:20:13: Und das ist so krass, weil ich mal denke, die Leute gucken doch Filme und und fühlen das doch total. Wir fühlen das doch total und denken doch nicht alle nachfragen, oh mein Gott, was ist das für ein schlechter Film,

00:20:22: Dann wär's halt ein schlechter Film, wir würden ihn ausmachen. Also geh mal in dieses Gefühl von. Wie kann ich meinen meinen Film noch realitätsnah machen, dass ich ihn wirklich glaube und dass ich wirklich eintauchen kann? Und dann

00:20:35: hast du sozusagen mit diesen Tipps, die ich dir jetzt zur Formulierung gegeben habe, hast du alles, was du brauchst, also Präsenz, so als hättest du's schon für ein Gefühl dazu und dann nimm eine ganz ganz konkrete Situation,

00:20:48: Und dann wird's richtig rund. Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit. Ich freue mich, wenn du mir einen.

00:20:56: In den Kommentaren reinschreibst, wie das für dich klappt und was mit der Formulierung für dich am hilfreichsten war als Tipp.

00:21:03: Deswegen ähm guckt doch gerne mal bei Social Media rein und hinterlasse mir einen kurzen Kommentar. Ich freue mich wahnsinnig toll oder gleich eine Rezension hier ähm auf Spotify oder wo auch immer du das hörst oder,

00:21:14: Auf Apple Podcast, wo auch immer du das gerade hier hörst

00:21:17: Ähm freue ich mich auch wahnsinnig doll drüber, wenn du mir ein bisschen Feedback zu meiner Arbeit gibst. Danke dir. Und dann wünsche ich dir eine wunderschöne Woche und wir hören uns hier nächste Woche wieder. Tschau, tschau. Mach's gut.

00:21:28: Vielen herzlichen Dank, dass du dir diesen Podcast angehört hast und ich freue mich wahnsinnig doll, wenn wir uns auf Social Media Connec,

00:21:35: Du findest alle Informationen dazu hier in den Shownotes und dort findest du auch alle Links

00:21:39: Zu meinen veröffentlichten Büchern ähm und zu allen Kursen, die es aktuell gibt von mir. Ich freue mich also, wenn wir weiter im Austausch bleiben und du nächste Woche natürlich wieder einschaltest, hier bei Glück in Worten. Mach's gut und habe einen wundervollen Tag.

00:21:52: Music.

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